• Juso-Kreisverband Gütersloh

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Meldung

27. Januar 2012
Holocaustgedenktag:

Es darf kein Vergessen geben!

Seit 1996 ist der 27. Januar nationaler Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus. 2005 ernannte ihn die Vollversammlung der Vereinten Nationen auch zum internationalen Holocaustgedenktag. Das Datum erinnert an die Befreiung des Konzentrationslagers Auschwitz-Birkenau durch Soldaten der Roten Armee am 27. Januar 1945. Anlässlich dieses Gedenktages erklärt Veith Lemmen, Landesvorsitzender der NRW Jusos:
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intern

Berlin, 26. Januar 2012

Politik aktiv mitgestalten

SPD-Fraktion startet Mitmachmodell
Die SPD-Bundestagsfraktion lädt mit einem neuen Dialog-Angebot im Internet zum Mitmachen ein. Auf der Beteiligungsplattform "Zukunftsdialog online"stellen die Sozialdemokraten im Rahmen ihres „Projekts Zukunft“ die Frage: Wie wollen Sie leben?
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Meldung

23. Januar 2012
Jusos Kreis Gütersloh machen mit!

Dresden Nazifrei 2012




Pressemitteilung

Kreis Gütersloh, 10. Januar 2012

Mit den Jusos nach Berlin

„Macher von morgen 2012“: Jusos bieten ‚Schnupperprogramm’ für Interessierte
Einen Blick hinter die Kulissen der deutschen Sozialdemokratie ermöglichen die JungsozialistInnen (Jusos) im Kreis Gütersloh auch in diesem Jahr: Mit ihrem Programm „Macher von morgen“ bieten sie 10 Jugendlichen die Möglichkeit, die SPD und die Jusos vor Ort kennenzulernen. Auch eine dreitägige Reise nach Berlin steht auf dem Programm.
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Meldung

Gütersloh, 02. Januar 2012
Vorsitzender der Kreisjusos als Experte auf SPD-Veranstaltung:

Gesellschaftliche Vielfalt statt rechter Einfalt

Klaus Brandner lud zur Diskussion über rechtsradikale Gewalt
Für Klaus Brandner verdeutlicht nicht nur die erschreckende Mordserie des Zwickauer Neonazi-Trios die Gefahr, die von Rechtsradikalen ausgeht. Der SPD-Bundestagsabgeordnete diskutierte im Gütersloher Parkbad mit 120 Gästen und drei Experten auch über Aktivitäten und Anschläge von Rechtsradikalen in Gütersloh. „Wir dürfen Neonazis keine Grauzone gewähren. Als Demokraten müssen wir überall einschreiten, wo die Würde des Menschen bedroht wird“, sagte Klaus Brandner.
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